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3 Kommentare

Jacqueline Prins

30. Oktober 2018

Welche Fragen waren die Basis der Nutzwertanalyse ?

Infobulletin Nr. 4

Es wäre noch interessant zu wissen auf welche Fragen die Nutzwertanalyse der Fachgruppe Schulwesen basiert ist.

 

Meiner Meinung nach ist jegliches rechnen mit Schüler aus Fisibach und Kaiserstuhl bei der Wahl einer neuen Schulstandort an der Realität vorbei geredet.

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass eine Fusion nur in Frage kommt wenn an den Schulstandort Stadel festgehalten wird.

Fazit ist darum für mich:

Werden Bad Zurzach und Rekingen als einzige Schulstandorte ausgewählt wird es keine Fusion, sprich keine Schüler aus Kaiserstuhl und Fisibach geben.

Wird zusätzlich an den Standort Stadel festgehalten gibt es diese Schüler auch nicht !..........aber der Weg bleibt offen für eine Fusion.

Antwort Admin Rheintal+

Bei der Frage nach dem Schulstandort bzw. den Schulstandorten gilt es, die fachliche und die politische Sicht zu unterscheiden. Aufgabe der Facharbeitsgruppe war es, ungesehen von politischen Einflüssen, nach der fachlich besten Lösung zu suchen. Dabei wurden Kriterien wie Schulentwicklung, Schulorganisation, Attraktivität für Lehrpersonen, Tagesstrukturen, Schulweg, Kosten, Akzeptanz der Familien, Schulangebot usw. berücksichtigt und in einer aufwendigen Analyse mittels Bewertungssystem die entsprechende Lösung erarbeitet. Es liegt nun an der politischen Ebene, diesen Vorschlag in den Fusionsvertrag zu übernehmen oder eben aufgrund der politischen Einflüsse anzupassen. Diese Diskussionen werden in den nächsten Wochen geführt. (05.11.2018/admin)


Daniel Käser

21. Juni 2018

Was wenn wir nicht fusionieren?

Wie in der Botschaft vom 20.06.2018 kommentiert, finde ich folgenden Vergleich sehr interessant:

Wie sieht die Zukunft unserer Region ohne Fusion aus, insbesondere betreffend Finanzen.

In den Echogruppen und Gesprächsanlässen werden auf einige Probleme bei einer Fusion hingedeutet.

Sind diese Probleme bei einer Nichtfusion vom Tisch?

Antwort Admin Rheintal+

Aufgrund der in verschiedenen Gesprächen und Diskussionen aufgekommenen Frage nach dem erwähnten Vergleich, wie die Zukunft unserer Region bzw. der einzelnen Gemeinden ohne Fusion aussehen würde, ist die Projektleitung bestrebt, in den nächsten Wochen für jede Gemeinde die entsprechenden Zahlen zusammen zu tragen. Ziel ist es, dass jede Gemeinde ihre Zukunft mit und ohne Fusion nebeneinander betrachten kann. Die Projektleitung wird die Bevölkerung in geeigneter Form informieren, sobald die entsprechenden Zahlen vorliegen. (29.06.2018/admin)


Hanspeter Ricklin

29. Mai 2018

Eine spannende Idee, aber hat nichts mit organischem Wachstum zu tun.

Ich finde diese Idee sehr spannend. Leider nicht organisch gewachsen. Wenn ich die Spitex-Landschaft vergleiche (Bild in der Botschaft vom Sa. 26.5.) bin ich doch sehr überrascht wie sich der Zusammenschluss entwickelt hat wenn er mehr oder weniger organisch gewachsen ist. Diese Landschaft sieht total anders aus. Diese Zusammenschlüsse halten sich nicht an Täler, da wird so zusammengeschlossen wie es sinnvoll ist!

Meine Bedenken sind, dass man ein Projekt mit der These startet ein Zusammenschluss muss gut und zweckmässig sein. Nun sucht man die Gründe um dies zu bestätigen.

Ich jedenfalls bin gespannt.


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