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Avatar of adminadmin - 12. Januar 2018 - 7 Kultur, Name, Wappen

Ist der Gemeindename bzw. das Wappen einer möglichen neuen Gemeinde für Sie ein entscheidender Faktor?

Was sie wissen müssen

Die Namensfindung der neuen Gemeinde ist ein sehr emotionales Thema. Der Projektleitung ist es sehr wichtig darauf hinzuweisen, dass bei einer allfälligen Fusion alle Ortsnamen der zehn Projektgemeinden samt Postleitzahlen und Strassenbe­zeichnungen erhalten bleiben würden, ebenso bleibt das heutige Gemeindewappen als Dorfwappen erhalten.

3 Kommentare

Niedermann Yves

08. Juli 2018

Wappen & Gemeindename

Ich schliesse mich den Worten von Arnold Sutter gerne an. Auch deshalb habe ich für das Wappen Nr. 3 (römische Amphore) gestimmt.

Und sollte das Stimmvolk sich für die Fusion entscheiden, würde ich den Namen ‚Zurzach‘ für die neue Grossgemeinde begrüssen. Denn Zurzach ist fast in der ganzen Schweiz und im nahen Deutschland ein Begriff. Zudem muss ich schon immer erklären wo Fisibach ist, dann möchte ich nicht noch mühsam erleutern wo ‚Hochrhy‘ oder ‚Kaiserrieth‘ sein soll. Zudem Bleibt ja der Name des Ortsteils, in meinen Fall ‚Fisibach‘, bestehen.


Arnold Sutter

30. April 2018

Wappendesign ohne Symbole der Anzahl Fusionsgemeinden wählen!

Natürlich ist der Gemeindename einer Grossgemeinde wichtig und sollte gut überlegt sein. Ich persönlich könnte mir zum Beispiel "Zurzach" gut vorstellen. Dies auch als Abgrenzung zum Ortsteil "Bad Zurzach".

 

Zum Wappen möchte ich erwähnen, dass eine Ausgestaltung ohne der Anzahl Symbole, welche die Fusionsgemeinden symbolisieren sollen, gewählt werden sollte. Damit bleibt man flexibel für zukünftige Ergänzungen von Ortsteilen, falls sich nicht alle Gemeinden von Beginn weg für eine Fusion mit Rheintal+ entscheiden sollten und um zukünftige Beitritte zur Grossgemeinde zu ermöglichen.


Oliver Blum

30. April 2018

Kein Killer-Kriterium, aber schon wichtig

Ein entscheidender Faktor um ein "ja" oder "nein" in die Urne zu legen ist der Name bestimmt nicht. Allerdings sollte der Name schon so gewählt sein, dass er sich mit den Jahren etabliert und in mittelfristiger Zukunft von den Einwohnern der gesamten Region (bei Nachfragen) als Wohnort genannt wird. Also "ich wohne in XYZ!" und nicht: "ich wohne in Rietheim, das gehört zur Gemeinde XYZ".


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